Eva-Min

Evaluation des Mindestlohnes in Deutschland

Projekt EVA-MIN

Ein von der Leibniz Gemeinschaft gefördertes Projekt

Ein von der Leibniz Gemeinschaft gefördertes Projekt

Evaluation des Mindestlohns in Deutschland (EVA-MIN) –
Wissensproduktion und -vermittlung für die evidenzbasierte (fach-) öffentliche Evaluation der Mindestlohn-Gesetzgebung

Das Projekt beabsichtigt die ab 2015 erfolgende Reform der Lohnfindung in Deutschland zu evaluieren, indem ein Netzwerk sämtlicher Stakeholder die Fragestellungen und Methoden einer Evaluation herausarbeitet. Deren Ergebnisse werden in offener und transparenter Weise diskutiert, bewertet und der Öffentlichkeit vermittelt. Das Vorhaben EVA-MIN ergänzt die regierungsamtlich gesteuerte durch eine unabhängige und transparente Evaluation des Mindestlohns. Eine bedeutende Rolle spielt die gezielte Erhebung wichtiger Informationen im Rahmen der Leibniz-Infrastruktureinrichtung Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) als Basis der Wissensvermittlung. Alle Daten und sämtliche Auswertungen werden als Wissenstransfer dem gesamten Netzwerk, allen interessierten Forscherinnen und Forschern weltweit und der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen.


Das Projekt besteht aus drei Arbeitspaketen:

  1. Innovative Formen des Wissenstransfers (Wissensproduktion und Wissensvermittlung)
  2. Optimierung der Evaluationsdateninfrastruktur
  3. Innovative evidenzbasierte Evaluation (Erstauswertungen)

Koordination und Antragstellung: Jürgen Schupp (SOEP)

Mit-Antragsteller (SOEP)DIW_SOEP_23

Mit-Antragsteller (IAB Nürnberg)

Mit-Antragsteller (Universität Potsdam/IZA)

 


 

Beantragte Förderzeitraum 1.1.2015-31.12.2017. Sachmittel und Personalmittel (in AP 1 für Workshops, Konferenzen, in AP 2 für Survey-Mittel sowie Fokusgruppen, in AP 3 Personalmittel in Form von 7 drei-monatigen Gastaufenthalten für Doktoranden sowie 6 zwei-monatigen Gastaufenthalten für Post-Docs).


Interner Projekt-Bereich

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